Was darf man an Karfreitag essen?

Am Karfreitag ist der Tag, an dem Jesus Christus laut der biblischen Überleiferung am Kreuz gestorben ist. Das bedeutet, dass dieser Tag für gläubige Christen ein Trauertag ist. Aus diesem Grund wird an diesem Tag traditionell kein Fleisch serviert, sondern auf Fischgerichte umgeschwängt. Lachs, Forelle oder Kabeljau werden häufig serviert. Christen präferieren daher im gesamten Jahr den Freitag als fleischlosen Tag.

Am Karsamstag endet dann die Fastenzeit und geht in die Leckereien der Osteressen über.  Der Grund hierfür ist, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist und über den Tod damit gesiegt hat.

Osterschinken, Osterlamm oder auch viele hartgekochte Ostereier werden hierbei serviert und nach der österlichen Fastenzeit zum Osterfest genossen.