Ostersonntag

Was feiert man am Ostersonntag?

Der Ostersonntag läutet das Ende der Fastenzeit ein. Der Papst Franziskus sendet auf dem Petersplatz den „Urbi et Orbi“ Segen und seine Ostergrüße in die Welt.
Der Ostersonntag ist im christlichen Kirchenkalender der höchste Feiertag, da an diesem Tag die Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird.

Der Ablauf nach der österlichen Geschichtsschreibung

Die Osterfeierlichkeiten beginnen mit dem legendären letzten Abendmahl, das am Gründonnerstag Jesus mit seinen 12 Aposteln zusammen zelebriert.

Bereist hier, so weissagt die biblische Überlieferung,  wird der Tod Jesu Christi vorausgesehen. Jesus Christus wird am nächsten Tag, dem Karfreitag,  zum Tode verurteilt und stirbt am Kreuz. Am dritten Tag ersteht Jesus Christus von den Toten wieder auf – das christliche Fest erreicht damit seinen Höhepunkt.

Das jeweilige Datum für den Ostersonntag errechnet sich nach dem Mondkalender, wobei der Ostersonntag dabei im Frühling immer auf den ersten Sonntag nach dem Vollmond fällt. Der Palmsonntag läutet eine Woche zuvor die Karwoche ein.