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Osterrad – die Ostertradition neben dem Osterfeuer

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Der Brauch zu Ostern, ein Osterrad anzuzünden und einen Hügel runter zu rollen, erfreut sich in vielen ländlichen Regionen Deutschlands heute immer noch großer Beliebtheit. Diese Tradition ist weit über 2.000 Jahre alt und findet direkt am Ostersonntag statt.

 

Die Tradition des Osterrades

Ein meterhohes Holzrad wird mit Stroh ausgekleidet und in Brand gesteckt. Danach wird das brennende Rad, zur Freude aller, einen Hügel runtergestoßen. Mit dem Herunterrollen ist eine Vorhersage verbunden: Kippt das Rad, soll die Ernte schlecht werden, rollt es gerade runter, kann mit guter Ernte gerechnet werden.